Workshops 2020

Der 17. Jugendfilmpreis Baden-Württemberg wird in diesem Jahr als Online-Ausgabe stattfinden. Daher finden auch alle Workshops dieses Jahr im Online-Format statt.

Alle Workshops und Referent*innen findet ihr hier auf unserer Seite.

 
 

Workshop I: Motiondesign / Titel Design

Mit wem:

Martin Fütterer ist Motion Designer und Art Director mit Sitz in Stuttgart. Er studierte an der FH Darmstadt Media Production und an der Filmakademie Baden-Württemberg Motion Design. Nach dem Abschluss des Studiums gründetet er zusammen mit weiteren Absolventen das Motion Design Kollektiv ‚PauPau‘ (paupau.tv) in Stuttgart Ost, das mittlerweile aus acht Motion Designern besteht. Zudem ist er Co-Founder von Studio Float (studiofloat.de), einem Kreativstudio mit Fokus auf Digital Content Creation.

Über was:

Mittlerweile beginnt fast jede Serie mit einem Vorspann, der den Zuschauer durch seine aufwändige Produktion fesselt und fasziniert. Hier geht es nicht mehr nur um das Vorstellen der Mitwirkenden, sondern mehr um eine Stimmung, die das darauf Folgende einleitet. Ob 3D-Visualisierungen, Animationen oder andere visuelle Effekte – Motion Design spielt eine immer wichtiger werdende Rolle im Filmgeschäft.

Der Workshop Motion Design / Titel Design vertieft das Wissen um die Techniken, mit denen gearbeitet wird. Die Teilnehmenden werden durch die Erstellung eines eigenen Motion Design Clips an die herkömmlichen Programme herangeführt.

Marin Fütterer lässt uns einen Blick hinter die Kulissen des Motion Design werfen. Kann das jede*r – und wo lernt man eigentlich, was in einen Abspann reingehört? Welche Arbeitsbereiche umfasst die Welt des Motion Design und mit welchen kreativen Ansätzen könnt ihr arbeiten?

 

Wann:

Martin Fütterer

Workshop II: Drehen mit Handy

Mit wem:

Jule Haug, geboren 1994 in Tübingen, schloss ihr Bachelor-Studium der Amerikanistik an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab. Seit 2013 ist sie für ein renommiertes US-amerikanisches Technologieunternehmen tätig und arbeitet dort seit 2018 als Leadership im Retail. Seit fünf Jahren ist sie außerdem selbstständig und leitet mit vier Freunden und Kollegen eine kleine Social Media & Content Agentur auf der Praterinsel im Herzen Münchens. Das kreative Kollektiv namens ‚Eyeslovetosee‘ produziert nicht nur eigenen Content in Form von Foto- und Videographien für diverse Unternehmen in Deutschland, sondern berät diese auch in Hinblick auf ihren Social-Media-Auftritt.

Über was:

Das Smartphone hat im alltäglichen Gebrauch die Oberhand gewonnen und ist ein multifunktionaler Allrounder geworden. Hochwertige integrierte Kameras ersetzen häufig schon die konventionelle Kamera – ob im Urlaub, auf Instagram oder der Kinoleinwand. Halt, der Kinoleinwand? Tatsächlich hat es das Filmen mit dem Smartphone bereits in den Kinosaal geschafft, wie unlängst Regisseur Steven Soderbergh mit seinem Horrorfilm ‚Unsane‘ bewies. Dass man dazu erst einmal nichts weiter als ein Smartphone benötigt, eröffnet jedem den Zugang zum professionellen Filmen.

Jule Haug wird ihr Smartphone zücken, uns zeigen, was das Ding tatsächlich alles kann, Tipps für den richtigen Umgang mit speziellen Funktionen geben und auf den Punkt bringen, was geht wirklich und was nicht. Dazu gibt es Empfehlungen zu Apps und Zusatzzubehör und los geht’s!

In diesem Workshop produzieren die Teilnehmenden mit ihrem eigenen Smartphone hochwertige Filme. Das Programm gibt einen tieferen Einblick in Dreh und Schnitt mit dem Smartphone, Licht und Ton, nützliches Zubehör sowie Apps zum Schneiden, Drehen und für Spezialeffekte.

Wann: 

Jule Haug

Workshop III: Erzähl deine Geschichte

Mit wem:

Filmbürovorstand Jørn Precht, Studium Germanistik/Anglistik sowie Drehbuch an der Filmakademie Ludwigsburg, gewann den Sat.1 Talents Award, schrieb preisgekrönte Kurzfilme und die Kinokomödie ‚Abgefahren’. Für ‚Der Mann, der Europa erfand‘ wurde Precht für den deutschen Drehbuchpreis vorgeschlagen. Derzeit schreibt er für die ZDF-Serie ‚SOKO Stuttgart’ und entwickelt die Kinofilm-Skripte ‚A Very Ordinary Man’, ‚My Friend Alzheimer‘‚ ‚Megali Idea’ und ‚Bolzplatzhelden’. Precht ist Professor an der Hochschule der Medien. Er gründete die Nachwuchsberatung ‚First Contact’ und betreut sie bis heute.

Über was:

Um einen Film zu drehen bedarf es erst einmal einer guten Geschichte. Doch ein Drehbuch zu schreiben, ist gar nicht so einfach. Nicht umsonst besuchen zahlreiche Studierende die Vorlesungen der Filmschulen um zu lernen, wie sie ihre Geschichte so erzählen, dass sie die Menschen packt. Dieser Workshop führt die Teilnehmenden an das dramaturgische Schreiben heran und hilft dabei zu verstehen, wie sich filmische Konflikte erarbeiten und darstellen lassen.

Wie wird ein Spannungsborgen aufgebaut und wo setze ich Plot-Points sinnvoll ein? Was sind die Ziele und Bedürfnisse des Charakters und wie verändert er sich im Laufe seiner Heldenreise. Wie, Heldenreise sagt dir nichts? Dann besuche unseren Workshop ‚Wie erzähle ich meine Geschichte?‘ und begib dich auf deine eigene kleine Reise.

Professor Jørn Precht gibt wichtige Tipps, worum es in euren Geschichten gehen kann und worauf ihr unbedingt achten müsst. Er wird euch bestärken, eure Geschichte für euren Film zu finden.

Wann: 

Jørn Precht

Workshop IV: Schauspielführung

Mit wem:

Frederik Zeugke, geboren 1968 in Schleswig-Holstein, schloss 1994 sein Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Freien Universität Berlin ab. Im Anschluss war er über 16 Jahre in verschiedenen Theater-Festengagements an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin, dem Staatsschauspiel Dresden, dem Berliner Ensemble und dem Staatstheater Stuttgart tätig. Für das Schlosstheater Dresden und das Theater im Depot in Stuttgart entwickelte er diverse performative Formate. Seit 2010 ist er Dozent für Dramaturgie und Theatertheorien an der HMDK Stuttgart. Seit 2020 befindet er sich in Ausbildung zum systemischen Coach.

Lars-Gunnar Lotz studierte Regie an der Filmakademie Ludwigsburg. Daneben erhielt er ein Stipendium zur Hollywood Masterclass an der UCLA. Sein Debütfilm ‚Schuld sind immer die Anderen‘ erhielt neben vielfachen Festivalauszeichnungen zwei Nominierungen für den Deutschen Filmpreis und eine Nominierung für den Adolf-Grimme-Preis. Mit dem Anfang Februar 2020 im ZDF ausgestrahlten existenzialistischen Episodendrama ‚Tage des letzten Schnees‘ erzielte er beachtliche Erfolge bei Kritikern und Publikum. Sein neuester Film ‚Plötzlich so still‘ feierte auf dem diesjährigen Filmfest Hamburg Premiere.

Über was:

Film ist nicht nur Drehen, Schneiden, Kino. Filme machen bedeutet auch, die Menschen, die bei all dem mitwirken, zu koordinieren und zu betreuen. Innerhalb der Filmbranche gibt es Nivea-Unterschiede bezüglich des schauspielerischen Könnens. Zudem erfordert der Umgang mit Menschen ein hohes Maß an Empathie und Flexibilität.

Cornelia Gröschel erzählt aus ihrem Schauspielerinnen-Dasein. Sie gibt Einblicke in den harten Alltag am Set und Tipps, wie man sich dort wohlfühlen kann.

Frederik Zeugke ist offen für Fragen und bereit, Antworten zu geben: Wie schafft man es auf die Schauspielschule? Was lernt man dort – und was nicht? Wie sieht der Berufsalltag nach dem Studium aus?

Lars-Gunnar Lotz berichtet aus der Sicht eines Regisseurs. Wie sieht die Arbeit mit Schauspieler*innen am Set aus? Welche Fettnäpfchen warten dort auf einen und welche davon kann man mit etwas Erfahrung elegant umgehen?

Wann: 

Lars-Gunnar Lotz
Frederik Zeugke

Workshop V: Dokumentarfilm

Mit wem:

Seit 2000 arbeiten Sigrun Köhler und Wiltrud Baier als Produktionsfirma / Künstlergruppe ‚Böller und Brot‘ zusammen. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit ist der künstlerische Dokumentarfilm (in Personalunion Buch, Regie, Kamera, Montage). Ihre Filme wurden mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. 2012 dem Grimme-Preis. Beide haben an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert. Bisher realisierten sie sieben abendfüllende Dokumentarfilme, darunter ‚Der große Navigator‘ (2007), ‚Alarm am Hauptbahnhof‘ (2011), ‚Wer hat Angst vor Sibylle Berg‘ (2015) und zuletzt ‚Narren‘ (2019/20).

Über was:

Sehen, hören, staunen – Dokumentarfilme ermöglichen es uns, einzigartige Bilder und Emotionen von der Leinwand aufzusaugen. Bis dahin ist es jedoch ein weiter Weg, denn hinter den Filmen steckt viel Arbeit, Reiseaufwand und Recherche.

Besonders letztere ist fundamental für einen guten Dokumentarfilm. Wie man gründlich recherchiert und welche Techniken dabei hilfreich sind, wird Thema in diesem Workshop sein. Außerdem wird der Blick darauf gerichtet, wie man Interviews durchführt, denn eine gute Doku lebt von dem, was die Menschen erzählen und wie sie es erzählen.

Wiltrud Baier und Sigrun Köhler, die zusammen unter dem Namen ‚Böller und Brot‘ arbeiten, nehmen uns in die Welt des Dokumentarfilms – welche Vorbereitungen sind nötig? Welche Themen begeistern und sind relevant? Und was tun, wenn am Drehort einfach nicht das passiert, was man erwartet hat?

Wann: 

Sigrun Köhler und Wiltrud Baier

Workshop VI: Musikproduktion

Mit wem:

Cassandra Steen trat mit 17 Jahren erstmalig als Duettpartnerin von Freundeskreis auf und war später mit hochkarätigen Acts wie Xavier Naidoo, Sabrina Setlur oder Bushido zu hören. 2009 erhielt sie die Goldene Schallplatte für ihr Album ‚Darum leben wir‘. Nach Zusammenarbeiten mit internationalen Größen wie Ne-Yo, Tiziano Ferro und Lionel Richie sowie Nominierungen für wichtige Musikpreise wurde Cassandra Steen für ihren 2011er Top 5-Longplayer ‚Mir so nah‘ mit dem Echo als Beste Künstlerin national ausgezeichnet. 2017 veröffentlicht sie nach über zehn Jahren mit ihrer Band Glashaus wieder ein neues Album ‚Kraft‘. 2018/2019 startet Cassandra Steen ein langjähriges Herzenprojekt, die erste eigene Akustik-Weihnachtstour durch Deutschland, im November 2020 erscheint ‚Der Weihnachtsgedanke‘.

Max Braun schreibt und spielt Theatermusik, produziert sowohl eigene Musik als auch die Musik anderer Musiker in seinem Studio. Zudem befasst er sich mit Musik und Sounddesign im Kontext der audiovisuellen Medien. Als Mitglied verschiedener Bands veröffentlicht er regelmäßig Alben und spielt zahlreiche Konzerte. Max Braun wurde 1979 in Stuttgart geboren.

Über was:

Reimen, dichten, Verse schreiben, kurzum: Texten. Musik verleiht uns Gänsehaut und versetzt den Zuschauer in einen anderen emotionalen Zustand. Dabei kommt es auf die Kombination an: ein guter Textes, der etwas Besonderes erzählt, und ein toller Sound, mit dem er erzählt wird an.

Im Workshop Musikproduktion zeigen Musikproduzent*innen, wie man Songtexte schreibt und an eine Idee herantritt, damit diese musikalisch und technisch umgesetzt werden kann. Welche Musikprogramme können dabei als Unterstützung dienen?

Ziel ist es, mit einfachen Mitteln tolle Sounds zu gestalten und gute Texte zu schreiben – mit Ohrwurmpotenzial!

Cassandra Steen und Max Braun geben einen Einblick in ihre professionelle Arbeit als Musikerin und Produzent. Sie geben Tipps, wie man mit einfachsten Mitteln die Stimmung eines Films durch Musik verändern kann und erklären, ob man dazu ein richtiges Studio braucht.

Lasst euch von Cassandra Steen inspirieren, euren eigenen Titelsong für den nächsten Film zu schreiben – ihr könnt das!

Wann: 

Cassandra Steen
Max Braun

Workshop VII: Illusion und die Welt des Films

Mit wem:

Jochen Laube wurde in Ludwigsburg geboren. Er studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg Produktion und diplomiert 2005 mit dem Spielfilm ‚Urlaub vom Leben‘. Von 2008 bis 2015 arbeitet er als Produzent für die teamWorx, später UFA Fiction, und baut dort das Ludwigsburger Büro auf. In dieser Zeit entstanden viele preisgekrönte Kino- und Fernsehfilme. 2015 gründete er mit Fabian Maubach die Sommerhaus Filmproduktion GmbH. Jochen Laube ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie und unterrichtet an der Filmakademie Baden-Württemberg und der dffb. 2020 wird er vom Filmbüro Baden-Württemberg mit dem Ehrenfilmpreis ausgezeichnet.

Peter Haury, geboren 1966, studierte an der Kunstakademie Stuttgart, unter anderem bei Joseph Kosuth. Seit 1991 ist er aktives Mitglied des Kunstvereins Oberwelt e.V., seit 1995 Stammgast in ‚Dein Klub‘, der zum öffentlichen Montagstreff ausgebauten Abstellkammer von Oberwelt e.V. Seit 2002 arbeitet er an ‚Wotorwoerld‘, dem lippensynchronen Nachdreh von (Hollywood-)Filmen mit bisher über 2000 DarstellerInnen in ständig wechselnden Rollen.

Über was:

Film lebt von Illusionen – mit aufwändiger Filmkulisse und starken Spezialeffekten versuchen Filmemacher, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Zuschauer fasziniert. Doch nicht jeder hat den Zugriff und die Mittel, mit denen große Produktionen arbeiten. Wie man leicht an die richtigen Mittel kommt und auch für eine kleinere Produktion tolle Illusionen erzeugen kann, darum wird es in dem Workshop ‚Illusion und die Welt des Films‘ gehen.

Die Profis erklären, wie man die eigene Fantasie für gute Filme nutzen kann und mit welchen Techniken der eigene Film auf der Leinwand zum echten Hingucker wird. Lass deine Fantasie ihren eigenen Film drehen.

Jochen Laube berichtet wie er beim Filmen vorgeht, mit welchen Mitteln er seine Ideen im Film wahr werden lässt und wo dann doch die Technik ran muss.

Peter Haury nimmt uns mit in sein nur sechs Quadratmeter großes Hollywoodfilmstudio und zeigt uns, wie man mit Klebeband, Zeitungspapier und der Erwartungshaltung des Zuschauers neue Welten schafft und den maßlosen Anspruch der Filmwelt vielleicht auch mal nicht ganz so ernst nimmt – und damit viel weiter kommt.

Wann: 

Jochen Laube
Peter Haury

Workshop VIII: Produktion von Podcasts

Mit wem:

‚Der Aushilfsjedi‘ alias Stephan Wenninger und ‚Das Zeilenende‘ Ulf Gerhards sind die beiden Köpfe hinter ‚Die Elite‘. Der Aushilfsjedi als Kind der 1980er in Stuttgart aufgewachsen mit Kassettenradio, fand bereits 2005 zum Podcasten. ‚Das Zeilenende‘ aus dem Bergischen war 2016 mehrfach Gast, um über gemeinsame Themen zu plaudern. Dann zog ‚Das Zeilenende‘ nach Stuttgart und das gemeinsame Projekt ‚Die Elite‘ entstand. Das Duo testet stets die Grenzen von Podcasting aus; sowohl bei der Themenauswahl – von ‚Abfallvermeidung‘ bis ‚Zahlen beim Date‘ – wie auch bei den Aufnahmeorten, inklusive Stadtbahn und Park.

Bruno Fritzsche (Jg. 1986) studierte Filmregie, Journalistik und Management. 2014 gründete er die Film- und Medienproduktionsfirma HAWKINS & CROSS Media GmbH. Neben Werbe- und Imagefilmen, entwickelte und produzierte er auch dokumentarische Serien und TV-Beiträge. Seit 2019 betreibt er gemeinsam mit Konrad Simon den Podcast Club der Pioniere. 2018 wurde er mit dem Ideenstark-Preis die kreative Leistung seines Unternehmens ausgezeichnet.

Konrad Simon verbindet Medien, Technologie und Entrepreneurship. Im Auftrag entwickelt er medienübergreifende Projekte. Er studierte Film und Fernsehen und gründete seine Firma Nomis Studios GmbH. Er hat einen Lehrauftrag für Audiovisuelle Medien an der Hochschule Macromedia in Stuttgart. Seit 2019 gibt er gemeinsam mit Bruno Fritzsche den Medien- und Businesspodcast ‚Club der Pioniere‘ heraus. Darüberhinaus ist er aktiv, zum Beispiel mit dem digitalen Mentoring Programm für finanzielle Bildung ‚Pakku‘.

Über was:

Es gibt wahrscheinlich kaum ein Format, das sich in den letzten Jahren so schnell etabliert hat wie der Podcast. Eine bis zwei Personen, ein Mikro und ein Gesprächsthema – mehr braucht es nicht, oder doch?

Das dahinter ein bisschen mehr steckt, wird schnell klar, wenn man sich selber an eine Aufnahme wagt.

Über welches Thema rede ich überhaupt? Und klingt meine Stimme nicht total anstrengend? Wie geht es weiter, wenn ich mit der Aufnahme fertig bin? Dieser Workshop ‚Podcast Produktion‘ vertieft das Wissen über Aufnahme und Dreh, Themenfindung, Schnittprogramme und zeitliche Organisation einer Podcast-Aufnahme.

Was, wie und warum – wir zeigen Dir, wie Du Deinen eigenen Podcast produzieren kannst, worauf du unbedingt achten solltest und ob du damit sogar Geld verdienen kannst – also ab ans Mikrofon!

Wann: 

Stephan Wenninger und Ulf Gerhards
Bruno Fritzsche und Konrad Simon