Eine junge Frau irrt durch einen düsteren Flur, in dem es viele Türen gibt. Sie öffnet diese und betritt Räume, die sie mit sich selbst, ihren Wünschen, Ängsten von Eltern, Lehrern, Freunden und mit möglichen Berufen konfrontieren. Keine Tür ist ein Ausgang, kein Raum, den sie betritt, bringt Hilfe oder Erlösung. Auf dem Flur folgt ihr unentwegt ein Schatten. Um endlich einen Ausweg aus dem Flurgefängnis zu finden, stellt sie sich dem Schatten entgegen und stellt fest, dass dieser nur ein dunkles Abbild von ihr selbst ist. Diese Erkenntnis bringt das Licht und eine offene Zukunft wird sichtbar.